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Zigarren & Zigarillos

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Seit wann gibt es Zigarren?

Ende des 15. Jahrhunderts kam Christoph Kolumbus als erster Europäer nach Amerika. Dort war das Tabakrauchen schon eine sehr alte Tradition. Kolumbus brachte den Tabak dann mit nach Europa, wo er sich wie ein Lauffeuer verbreitete und immer beliebter wurde.

Zigarren wurden seit dem 19. Jahrhundert immer beliebter und werden seitdem auch industriell hergestellt. In der Zeit vorher wurden Zigarren vor allem per Hand fabriziert und aus Tabakblättern gerollt. Rundherum um die Tabakblätter wird noch der Zigarrenwickel gewickelt.

Zigarren wie rauchen?

Zigarren müssen im Gegensatz zu Zigaretten vor dem Rauchen erst geöffnet werden. Dies passiert meist mit einem Cutter bzw. Zigarrenschneider. Erst durch das öffnen kann die Zigarre dann geraucht werden.

Ein weiterer Unterschied zum Rauchen von Zigaretten ist der, dass Zigarren meist nicht in die Lunge inhaliert werden. Zigarren werden in der Regel „gepafft“. Der Rauch wird also nur kurz in der Mundhöhle gehalten und dann wieder ausgehaucht. Es sollte außerdem darauf geachtet werden, dass das letzte Stück der Zigarre nicht geraucht werden sollte. Hier wird nämlich, ähnlich wie bei einem Zigarettenfilter, das Nikotin angesammelt.

Beim anzünden der Zigarre sollte darauf geachtet werden, dass die Flamme nicht zu nah an die Zigarre gehalten wird. Halten Sie beim anzünden das Feuerzeug mitsamt Flamme wenige Zentimeter unter das Ende der Zigarre und drehen Sie diese leicht, damit die Flamme die Zigarre rundherum entzünden kann.

Wann sind Zigarren zu trocken?

Zigarren müssen dauerhaft gut gelagert werden, da sie sonst schnell austrocknen. Bei falscher Lagerung werden Zigarren schnell weich und verlieren ihr Aroma. Zigarren benötigen immer eine Luftfeuchtigkeit von etwa 65 – 72%. Daher sollten Zigarren immer in einem sogenannten Humidor gelagert werden. Der Humidor ist ein Aufbewahrungssystem für Zigarren, in dem die Luftfeuchtigkeit genau in die Bedürfnisse der Zigarre angepasst ist.

Ist eine Zigarre schon ausgetrocknet bzw. dehydriert, kann dies aber auch wieder rückgängig gemacht werden. Dehydrierte Zigarren können beispielsweise gerettet werden, indem die Luftfeuchtigkeit im Humidor für ungefähr zwei Wochen auf 75% erhöht wird.

Geschichte der Zigarillos

Die erste Erwähnung von Zigarillos war im Jahr 1832. Wahrscheinlich wurden Zigarillos in Spanien erfunden, da auch das Wort „cigarro“ spanisch ist. Um 1900 herum waren Zigarillos so beliebt, dass gesetzliche Vorschriften eingeführt wurden, die die Gewichtsgrenzen des Tabaks vorschrieben. In den 50er Jahren des 20. Jahrhunderts wurden die Gesetze wieder etwas gelockert und es begann eine industrielle Herstellung von Zigarillos in Europa. 

Warum sind Zigarillos günstiger als Zigaretten?

Zigarillos gelten als kleine Zigarren. Sie bestehen aus Tabak und haben normalerweise keinen Filter. Die Tabaksteuer für lose Tabakprodukte ist niedriger als die von z.B. Zigaretten.

Zigarrenzubehör online bestellen

Wer Zigarren raucht, wird nicht um das eine oder andere Zubehör herumkommen. Ein Zigarrenschneider z.B. ist immer nötig, bevor die Zigarre geraucht werden kann. Auch ein Humidor ist oft erforderlich. In diesem können die Zigarren bei einer für sie perfekten Luftfeuchtigkeit aufbewahrt werden. Sollte dennoch mal eine Zigarre austrocknen, sollten Sie sich einen Befeuchter zulegen, der die Zigarre retten kann. 

Ab welchem Alter darf man Zigarren und Zigarillos kaufen?

Diese Frage fällt unter das Jugendschutzgesetzt (JuSchG). Sowohl Zigarren als auch Zigarillos dürfen in Deutschland erst ab einem Alter von 18 Jahren erworben und konsumiert werden.